Ab 4.Mai im Kino

Inklusion - Plakatmotiv_quer

Über 60 Kinos zum Filmstart

Die Langzeitdokumentation ICH.DU.INKLUSION läuft ab dem 4. Mai 2017 Bundesweit in über 60 Kinos. Neben diversen Premiere-Veranstaltungen bieten wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner VBE (Verband Bildung und Erziehung) Rahmenprogramme und Mögklichkeiten zur gemeinsamen Diskussion und Austausch.

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Der VBE ist unser Kooperationspartner

Der Verband Bildung und Erziehung e.V. ist Kooperationspartner von ICH.DU.INKLUSION. Der VBE ist eine der beiden großen Lehrerorganisationen in Deutschland. Er vertritt rund 140 000 Pädagoginnen und Pädagogen in allen Bundesländern und hilft uns vor Ort mit betroffenen Eltern und Pädagogen ins Gespräch zu kommen.

Link: www.vbe.de

Premieren in Kleve, Köln, Berlin...

Ab sofort können für unsere Premieren Tickets in den Kinos vor Ort reserviert werden. Neben vielen Gästen laden wir auch betroffene Familien, Pädagogen, Politiker und Interessierte ein, um mit uns zum Thema Inklusion ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf interessante Begegnungen.

Link: Terminübersicht mit Linksammung des Verleihs

Kinder sind unser größtes Geschenk. Unsere Aufgabe als Erwachsene ist es, sie zu schützen und ihnen alle Möglichkeiten zukommen zu lassen, sich ihren Fähigkeiten entsprechend zu entwickeln. Nach zweienhalb Jahren Drehzeit frage ich mich, was die Politik dazu beiträgt unserer nachwachsenden Generation angemessene Chancen zu bieten.

Thomas Binn

Regisseur

„In Schulleiterkreisen spricht man schon lange nicht mehr von Inklusion, sondern von Illusion. Innerhalb dieser Rahmenbedingungen kann sie nicht gelingen. Wenn eine Klassenlehrerin morgens mit dem Ziel in die Schule kommt, den individuellen Bedürfnissen der Kinder gerecht werden zu wollen, steht sie vor einer unlösbaren Aufgabe.“

Johannes Nolte

Schulleiter der Geschwister-Devries-Grundschule

„Man muss sich eigentlich multiplizieren. Unter diesen Rahmenbedingungen gelingt es nicht, den Kindern gerecht zu werden. Auch wenn man sich sehr anstrengt, kann man so keine gute Lehrerin mehr sein.“

Helga Heß

Klassenlehrerin

„Eine tolerante Gesellschaft, in der Menschen mit und ohne Förderbedarf miteinander leben, lernen und arbeiten, ist erstrebens- und wünschenswert.“

Karin Winkels-Brinkmann

Sonderpädagogin am Tag vor der Einschulung